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Verhütungsmethoden für Frauen – Sicherheit geht vor

Es gibt zahlreiche Verhütungsmethoden für Frauen, außer in Anwendung und Häufigkeit unterscheiden sie sich noch in Sicherheit bzw. Verlässlichkeit. Außerdem gibt es noch die „natürliche Planungsarten“, von welchen grundsätzlich abzuraten ist, da solche Maßnahmen absolut unzuverlässig sind, sowie die Chirurgische (Sterilisation Mann und Frau), welche eine endgültige und definitive Verhinderung einer Schwangerschaft zur Folge hat. Natürlich werden grundsätzlich alle Maßnahmen, welche die Verhütungsmethodik betreffen mit dem Frauenarzt besprochen. Im Folgenden Abschnitt hierzu eine kurze Übersicht.

Die zwei größten Gruppen bilden die Hormonellen Verhütung und die Barriere-Verhütungsmethoden. Die sicherste Variante auf hormoneller Basis ist die bekannte „Antibabypille“, sie wird vom Frauenarzt verschrieben. Weitere Präparate sind die Ein-Phasen-Pille, die Mikropille und die Minipille. Weitere, aber nicht für jede Zielgruppe geeignete Mittel sind die Dreimonatsspritze oder ein Hormonimplantat. Sogenannte Barriere-Verhütungsmethoden sind das Kondom, was den größten Schutz vor AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten bietet und das Frauenkondom. Oft wird vergessen, dass auch ein Kondom nicht 100% sicher ist. Sicherheit ist auch immer vom korrekten Umgang mit den einzelnen Maßnahmen abhängig. Spirale und Diaphragma sind zwei weitere Verhütungsmethoden.

Die „natürlichen Methoden“ sind allesamt unzuverlässig und es muss davon abgeraten sich nach dem Kalender zu richten (Knaus Ogino) oder pseudo-Methoden wie coitus interrupts bzw. reservatus durchzuführen. Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf der Seite www.femaleaffairs.de.

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